Der staatliche Beitrag zur Finanzierung unserer Schule reicht nicht aus, um den gesamten Finanzbedarf unserer Schule zu decken. Ungefähr ein Drittel des Gesamtetats müssen durch Elternbeiträge gedeckt werden. Die Ermittlung der jeweiligen Höhe erfolgt im vertraulichen Beitragsgespräch und berücksichtigt die sozialen Verhältnisse ebenso wie das zur Verfügung stehende Familieneinkommen. Eine schwierige Finanzlage im Elternhaus soll grundsätzlich kein Hinderungsgrund für den Besuch des Kindes an unserer Schule sein.
Mit den Elternhäusern, die eine Zusage bekommen haben, finden dann bis zu den Sommerferien so genannte Beitragsgespräche statt, in dem auch der Schulvertrag abgeschlossen wird. Da die staatlichen Finanzmittel nur zwei Drittel des gesamten Finanzbedarfs der Schule decken, müssen die restlichen Mittel über Elternbeiträge finanziert werden. Die Beitragsgespräche hierzu sind vertraulich und tragen der wirtschaftlichen Situation der jeweiligen Familien Rechnung. Als Sozialgemeinschaft tragen Familien mit höheren Einkommen und damit höheren Beiträgen zur Entlastung einkommensschwächerer Familien bei. Das Einkommen einer Familie spielt für die Schulaufnahme ausdrücklich und grundsätzlich keine Rolle.